Werkstudentenverträge – Das muss beachtet werden

Wer schon ein paar Semester an der Uni studiert hat und das ein oder andere Praktikum hinter sich hat, bekommt mit einigem Glück einen Werkstudentenjob angeboten, auch studentische Aushilfe genannt. Werkstudentenverträge sind Verträge für noch studierende Menschen, die bei einem Unternehmen in der Fachrichtung, die sie studieren, eingestellt werden. Dort können sie in der Regel mehr verdienen als in anderen Aushilfsjobs, sie können Berufserfahrung sammeln und in dem Bereich arbeiten, in dem sie auch später arbeiten werden. Für viele Studenten ist ein solcher Job erstrebenswert. Werkstudentenverträge bringen jedoch auch Regeln für Studentenjobs mit sich. So darf der Student nur unter Leitung eines Fachangestellten arbeiten und sollte nur 15 bis 20 Stunden in der Woche arbeiten. Manche Studentenjobs schreiben noch weniger Stunden vor. So wird sichergegangen, dass der Student noch genug Zeit für die Uni hat und sein Studium durch den Job nicht vernachlässigt. Des Weiteren muss ein Student beachten, ob sein Bafögsatz sich durch seine regelmäßige Tätigkeit als Werkstudent eventuell vermindert.

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