Scheitern wir an der Finanzpolitik?

Als Unternehmensberater hat man im Moment keinen leichten Stand der Euro fällt in den Keller, die die Zinsen liegen nahe bei Null und die Wirtschaftskrise in Russland und Griechenland machen den Finanzmarkt fast unkalkulierbar. Was soll man seinen Kunden raten?

Prinzipiell gilt die Regel, wenn Geld mehr Ertrag generiert als auf der Bank, ist es lohnenswert zu investieren. D.h. wenn wir auf der Bank fast keine Zinsen bekommen, ist fast jede Investition ratsam. Das Geld ist im Moment so günstig, dass fast jedes Investitionsgut oder Produktionsgut lohnenswert ist. Unternehmen die Absatzmöglichkeiten haben, sollten die günstigen Kredite ausnützen um ihre Produktion zu erweitern oder zu modernisieren.

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Problematisch sind bloß die unsicheren Absatzmärkte die eben auch durch die veränderte Finanzsituation des Euros entstanden sind. Je nach Absatzmarkt sind die Marktregeln außer Kraft gesetzt. Prognosen zufolge, soll der Euro fast auf Parität zum US-Dollar fallen. Um eine möglichst stabile Marktlage zu behalten, müssen verschiedene Instrumente zur Finanzsicherung bemüht werden. Dadurch können die Gewinne, die durch die finanziellen Vorteile entstanden sind, leicht wieder aufgefressen werden.

Die Moment ist der Beruf Unternehmensberater nicht leicht. Es gibt so viele Möglichkeiten Prognosen komplett durcheinanderzubringen, so wie es schwer ist Kunden eine mögliche Richtung zu weisen. Absatzprognosen können durch so viele Faktoren beeinflusst werden, dass selbst Finanzfachleute keine klaren Aussagen machen können. Ein seriöser Unternehmensberater sollte mit dem Kunden zusammen mögliche Szenarien durcharbeiten, um auf die Schwankungen in den verschiedenen Sparten möglichst schnell reagieren zu können.

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